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Gynäkomastie-Behandlung – Kurzinformationen

Männerbrust – Allgemeine Informationen

Auch Männer wollen eine gute Figur: breite Schultern und eine muskulöse Brust wirken attraktiv und stehen für Männlichkeit. Doch anstelle eines Brustmuskels entwickelt sich bei manchen Männern eine weiblich anmutende Brust, die sogenannte Gynäkomastie. Männer leiden oft sehr unter ihrer als unmännlich und unattraktiv wahrgenommenen Brust. Grundsätzlich muss zwischen einer echten und einer unechten Gynäkomastie – auch Pseudogynäkomastie genannt – unterschieden werden, die verschiedene Ursachen haben und die unterschiedlich behandelt werden. Bei der echten Gynäkomastie ist die Brustdrüse vergrößert. Warum es zur Vergrößerung kommt, kann nicht immer geklärt werden, manchmal können u. a. Medikamenteneinnahme oder Hormonstörungen ursächlich sein. Ein Tumorwachstum muss auf jeden Fall im Vorfeld ausgeschlossen werden. Bei dem operativen Eingriff verkleinert Fachärztin Dr. Marta Markowicz die vergrößerte Brustdrüse über einen kleinen Schnitt im Bereich der Brustwarze. Ist die Gynäkomastie sehr stark ausgeprägt, so dass sich ein starker Hautüberschuss entwickelt hat, entfernt sie für ein ästhetisches Ergebnis zusätzlich die überschüssige Haut und strafft die Brust.
Bei der Pseudogynäkomastie handelt es sich um eine reine Fettgewebsansammlung in der Brust ohne Vergrößerung der Brustdrüse, meist durch Übergewicht verursacht. In diesen Fällen reicht es in der Regel aus, das überschüssige Fett mit feinen Kanülen abzusaugen.

Ablauf der Operation

Die echte Männerbrustverkleinerung wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Findet bei der Pseudogynäkomastie ausschließlich eine Fettabsaugung statt, ist auch eine lokale Betäubung möglich. Nach der Brustverkleinerung muss der Patient sechs Wochen lang Tag und Nacht eine Kompressionsweste tragen, um eine optimale Heilung zu gewährleisten. Die Ausfallzeit beträgt ca. 1-2 Wochen. Auf Sport sollte etwa für einen Monat verzichtet werden.

Voraussetzungen für eine Gynäkomastie-Operation

Die operative Entfernung einer Männerbrust erfordert eine diagnostizierte Gynäkomastie. Bei einer Pseudogynäkomastie sollte zunächst eine Gewichtsabnahme erfolgen. Ist die vergrößerte Brust auch nach einem gewissen Gewichtsverlust noch vorhanden, kann eine operative Entfernung in Betracht gezogen werden. Besondere Aufmerksamkeit besteht auch bei der sogenannten Pubertätsgynäkomastie. Sie tritt in der Pubertät auf und bildet sich häufig anschließend von allein zurück. Vor dem Ende der Pubertät ist eine Gynäkomastie-OP daher ausgeschlossen. Davon ist auszugehen, wenn der Patient volljährig ist.

Risiken und Komplikationen einer Gynäkomastie-Operation

Die fachgerecht durchgeführte Gynäkomastie-Operation gilt als risikoarm. Die nach der Korrektur einer Gynäkomastie auftretenden Schwellungen und Blutergüsse gehen mit der Zeit von selbst wieder zurück. Zur Vermeidung von Komplikationen und zur Förderung der Wundheilung sollte für die Dauer von sechs Wochen Tag und Nacht eine Kompressionsweste getragen werden.

Kosten für eine Gynäkomastie-Operation

Der Umfang der Behandlung ist je nach Ausprägung der Gynäkomastie unterschiedlich. Da nicht jede Gynäkomastie gleich stark ausgeprägt ist, unterscheidet sich auch der Umfang ihrer Behandlung. Ob lediglich eine Fettabsaugung oder eine Fettabsaugung mit zusätzlicher Entfernung des Drüsengewebes erforderlich ist, hat Auswirkungen auf den Preis der Brustverkleinerung beim Mann. Der Preis für die Korrektur einer Gynäkomastie beginnt ab 4490,- Euro.

INFORMATIONEN ZUM EINGRIFF

  • Der Eingriff dauert ca. 1-2 Stunden.
  • Eine Kompressionsweste ist für ca. 6 Wochen zu tragen.
  • Die eventuell eingebrachten Drainagen werden meist nach 24 Stunden entfernt. Fäden müssen keine gezogen werden, diese lösen sich von selbst auf.
  • Die Operation kann ambulant oder stationär durchgeführt werden.
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