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Die Brustfehlbildung ist eine Brustdeformität, bei der nach medizinischen Gesichtspunkten eine Abweichung der Brustform oder -größe vorliegt. Die Fehlbildung kann sowohl erblich bedingt sein als auch während der Pubertät auftreten. Zudem kann es mit fortschreitendem Alter oder nach Schwangerschaften zu einer Veränderung der Brust kommen. Überwiegend stellen Brustfehlbildungen keine gesundheitlichen Risiken dar, gleichwohl können sie mit psychischen Belastungen verbunden sein, die den Wunsch nach einem chirurgischen Eingriff hervorrufen. Als Brustfehlbildungen kommen z.B. in Betracht:

Tubuläre Brust (Schlauchbrust, Rüsselbrust)

Die tubuläre Brust ist eine angeborene Brustfehlbildung, die auch als „Schlauchbrust“ oder „Rüsselbrust“ bezeichnet wird. Grund ist eine schlauchförmige (tubuläre) Form der Brust hervorgerufen durch eine verringerte Entwicklung des unteren Teils der Brust (unterer Quadrant). Häufig liegt auch eine Vergrößerung der Brustwarzenhöfe vor sowie ein schlauchförmiges Herabhängen der Brust aufgrund einer leicht bis deutlich angehobenen Unterbrustfalte. Je nach Schweregrad werden 4 Typen der tubulären Brust unterschieden. Bei einer leichten bis mittleren Fehlbildung empfehle ich eine Korrektur durch eine Brustvergrößerung mit anatomischen oder runden Implantaten, die das Fehlen der unteren Quadranten ausgleichen. Die deutlich ausgeprägte tubuläre Brust erfordert in der Regel eine komplette Korrektur bestehend aus einer Brustvergrößerung verbunden mit einer Bruststraffung sowie einer Brustwarzenkorrektur.

Poland Syndrom (Fehlanlage einer Brustkorbhälfte)

Beim Poland Syndrom handelt es sich um eine Missbildung, die ihren Ursprung in der Embryonal-Phase hat. Charakteristisch ist eine Fehlbildung an Brustdrüse und großem Brustmuskel (musculus pectoralis major). In der Regel fehlen die beiden unteren Teile des normalerweise dreiteiligen großen Bauchmuskels. Häufig ist nur eine Körperseite betroffen, bei der die Brust verkleinert ist oder ganz fehlt. Die betroffene Brust sitzt höher und der Warzenhof ist kleiner und dunkler. Die Gegenseite ist fettreicher und hängt stärker. Es liegt eine Asymmetrie der Brüste vor.

Für die operative Korrektur des Poland Syndroms nehme ich auf der betroffenen Seite eine Brustvergrößerung mit Implantaten vor, ein Ausgleich des Volumenunterschiedes durch eine Unterspritzung mit Eigenfett ist ebenfalls möglich. Zusätzlich kann eine Brustverkleinerung bzw. Bruststraffung der normal entwickelten Brust sowie eine Verkleinerung des Warzenhofes empfehlenswert sein.

Anisomastie (Asymmetrische Brüste)

Unterschiedlich große Brüste sind mehr die Regel als die Ausnahme und daher eine ganz natürliche Erscheinung. Von einer Anisomastie spricht man, wenn die Brüste nach medizinischen Gesichtspunkten eine starke Asymmetrie aufweisen. Dies ist bei einem Unterschied der Brüste von ca. 100g der Fall. Dabei können sich die Brüste bei einer Anisomastie hinsichtlich Größe, Form und Position am Brustkorb unterscheiden. Ursächlich hierfür kann eine Brustentwicklungsstörung aufgrund genetischer Veranlagung sein. Als erste Korrekturmassnahme der Asymmetrie kann ein geeigneter BH mit einer BH-Einlage helfen. Soweit sich die Patientin für eine operative Korrektur der Anisomastie entscheidet, nehme ich in den meisten Fällen eine Vergrößerung der kleineren Brust unter Verwendung von Implantaten verschiedener Formen oder Eigenfett vor. Für ein harmonisches Gesamtbild kann zusätzlich eine Verkleinerung oder Straffung der Gegenseite ratsam sein.

Mikromastie / Amastie (angeborene sehr kleine Brust, fehlende Brust)

Ob eine Brust als zu klein erscheint, hängt primär von der individuellen Wahrnehmung und von dem kulturellen Umfeld ab. Besteht ein auffälliges Missverhältnis der Brustgröße zu den Proportionen des restlichen Körpers liegt nach medizinischen Gesichtspunkten eine Mikromastie (Mammahypoplasie) vor. Fehlt die Brust gänzlich, spricht man von einer Amastie. Grund hierfür kann eine genetische Veranlagung oder auch eine hormonell bedingte Anlage sein. Besteht ein verzögertes Brustwachstum aufgrund eines Hormonmangels, kann eine Hormontherapie zur Unterstützung der Brustdrüsenentwicklung in Betracht kommen. Andernfalls lassen sich die Mikromastie und die Amastie durch eine Brustvergrößerung mit Implantaten korrigieren. Ist lediglich eine moderate Brustvergrößerung bis zu einer Körbchengröße gewünscht besteht ebenfalls die Möglichkeit der Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Involutio mammae (Geschrumpfte Brüste)

Schwangerschaften oder Gewichtsreduktionen können Einfluss auf die Größe der Brüste haben. Bei einer Schwangerschaft wachsen die Brustdrüsen für die Stillzeit und führen zu einer Volumenzunahme der Brüste. Demgegenüber bilden sich die Milchdrüsen nach dem Stillen zurück und können mit einer Verkleinerung oder einem Erschlaffen der Brüste verbunden sein. Auch eine starke Gewichtsreduktion kann zu einem „Schrumpfen“ der Brüste führen. Da die Brüste überwiegend aus Fettgewebe bestehen, kann sich dieses beim Abnehmen abbauen. Die involutio mammae läßt sich mit einer Brustvergrößerung mit Eigenfett oder Implantaten korrigieren. Liegt gleichzeitig ein Erschlaffen der Brüste vor, kann zudem eine Bruststraffung in Betracht kommen, um der Brust wieder mehr Spannkraft zu geben.

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