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Bauchdeckenstraffung – Kurzinformationen

OP Dauer2-4 Stunden
BetäubungVollnarkose
KlinikaufenthaltStationär (1-2 Tage)
Nachsorge- Fäden ziehen nicht erforderlich, da selbstauflösend;
- Kompressionsgürtel für ca. 6-8 Wochen
Ausfallzeitca. 1-2 Wochen
Sportnach 6 Wochen
WirkungsdauerDauerhaft (bei gesunder Lebensweise)
Kosten- Kleine Bauchdeckenstraffung: ab 3500 Euro
- Große Bauchdeckenstraffung: ab 5500 Euro

Was ist eine Bauchdeckenstraffung?

Ein schlanker, straffer Bauch und eine schmale Taille gehören zu unserem heutigen Schönheitsideal dazu. Doch viele Menschen plagen sich nicht nur mit Speckröllchen sondern auch mit Hautüberschüssen in der Körpermitte herum. Oft unliebsame Überbleibsel von Schwangerschaften oder nach starken Gewichtsabnahmen. Bei solch starken Hautüberschüssen kann nur eine Bauchdeckenstraffung wieder für eine schöne und schlanke Körpermitte sorgen, indem Hautüberschüsse im Bauchbereich entfernt werden. Zudem kann auch eine Straffung der geraden Bauchmuskulatur in Betracht kommen, wodurch ebenfalls ein flacher Bauch erzeugt wird. Die Bauchdeckenstraffung in Kombination mit einer Bruststraffung oder Brustvergrößerung ist bekannt als „Mommy Makeover“ .

Welche Arten der Bauchdeckenstraffung gibt es?

Je nach Umfang des zu entfernenden Hautüberschusses stehen drei unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Bauchdeckenstraffung zur Verfügung:

Große Bauchdeckenstraffung

Bei der Großen Bauchdeckenstraffung (totale Bauchdeckenplastik) wird sowohl der Oberbauch als auch der mittlere und untere Bauchbereich gestrafft und großflächige Hautlappen werden entfernt. Die komplette Bauchdeckenstraffung kann auch mit einer Fettabsaugung kombiniert werden, wenn nach der Absaugung Hautlappen verbleiben oder die seitliche Partie Fettpolster aufweist.

Kleine Bauchdeckenstraffung

Liegt der Hautüberschuss vorwiegend im unteren Bauchbereich, wird keine komplette Bauchdeckenstraffung benötigt. Bei der kleinen Bauchdeckenstraffung erfolgt ein wesentlich kleinerer Schnitt und der Bauchnabel kann an der ursprünglichen Position verbleiben.

Endoskopische Bauchdeckenstraffung

Eine endoskopische Bauchdeckenplastik wird vorgenommen, wenn keine Entfernung von Hautlappen erforderlich ist, sondern lediglich die Bauchmuskeln gestrafft werden. Für den endoskopischen Eingriff wird ein kleiner, kaum sichtbarer Zugang nahe des Schambeinbereichs gelegt und die geraden Bauchmuskeln mit Hilfe eines Endoskops zusammengenäht.

Für wen kommt eine Bauchdeckenstraffung in Betracht?

Eine Bauchdeckenstraffung kommt für Personen in Betracht, die durch starken Gewichtsverlust oder nach einer Schwangerschaft Hautüberschüsse im Bauchbereich aufweisen, die nicht durch Sport oder strenge Diät gestrafft werden können. Insofern ist es für ein dauerhaftes Ergebnis empfehlenswert, sich einer Bauchdeckenstraffung erst nach einer geplanten Gewichtsabnahme zu unterziehen und das Gewicht auf ein Niveau zu bringen, das man auch nach der Operation halten kann. Eine Bauchdeckenstraffung ist auch keine Alternative zu einer Fettabsaugung, da beide Eingriffe sehr unterschiedliche Indikationen haben. Eine Bauchdeckenstraffung ist zu empfehlen, wenn viel Hautgewebe überschüssig ist. Demgegenüber kommt eine Fettabsaugung in Betracht, wenn unter einer straffen Haut zu viel Fettgewebe vorhanden ist.

Wie läuft eine Bauchdeckenstraffung ab?

Vor der Bauchdeckenstraffung

Vor jedem Eingriff steht ein ausführliches Beratungsgespräch mit Untersuchung und detaillierter Aufklärung. Vorerkrankungen, Allergien oder Vor-Operationen werden diskutiert.

Unmittelbar vor der operativen Bauchdeckenstraffung erfolgt eine Bilddokumentation (Vorher-Fotos) und ein Vermessen der überschüssigen Haut und des Fettgewebes. Des Weiteren werden die Einschnitte und die zu entfernenden Areale eingezeichnet. Der zu erwartende Narbenverlauf wird präoperativ mit der Patientin besprochen. Die Schnitte werden so gewählt, dass ein Großteil der Narbe später unter den Kleidungsstücken (Bikini, Unterhose) verborgen werden kann. Je nachdem welche Schnittform getragen wird, kann ein flacher Narbenverlauf von Beckenkamm zu Beckenkamm oder ein eher etwas steilerer Narbenverlauf gewählt werden.

Abschließend führt der Narkosearzt ein nochmaliges Vorgespräch durch, beurteilt die Blutwerte sowie Blutgerinnung und legt einen venösen Zugang („Nadel“), durch den die Narkose und weitere Medikamente, wie Antibiotika gegeben werden.

Anästhesieform und Klinikaufenthalt

Die Große Bauchdeckenstraffung wird in der Regel stationär und in Vollnarkose in der Klinik durchgeführt. Die dafür notwendigen Voruntersuchungen (kleines Blutbild, Gerinnung, ggf. EKG) sollten Sie vorab (zwei bis drei Wochen vorher) von Ihrem Hausarzt durchführen lassen.
Eine Kleine Bauchdeckenstraffung kann auch mit örtlicher Betäubung und evtl. Dämmerschlaf (zusätzliche Gabe von Beruhigungsmitteln durch den Narkosearzt) erfolgen.

Die Operation – Große und Kleine Bauchdeckenstraffung

Bei der Großen Bauchdeckenstraffung werden umfangreichere Hautlappen aus dem Unter- und Mittelbauchbereich entfernt. Hierfür erfolgt ein Schnitt oberhalb des Schambereichs bis zum Beckenkamm (Bikini-Linie). Danach wird die Haut bis zum Brustbein von darunter liegenden Strukturen separiert. Nach einem weiteren kreisrunden Schnitt um den Bauchnabel wird dieser ebenfalls vom umliegenden Gewebe gelöst. Anschließend erfolgt eine Straffung der Bauchmuskulatur und das überschüssige Haut- und Fettgewebe wird entfernt. Danach wird das Hautgewebe angepasst, straff über den Bauch gelegt und nach einer Re-Positionierung des Bauchnabels werden die Schnitte vernäht.

Bei der kleinen Bauchdeckenstraffung, auch Unterbauchstraffung genannt, wird lediglich die Haut zwischen Bauchnabel und Bauchschnitt abgelöst und gestrafft. Der notwendige Schnitt ist meist kleiner und das operative Versetzen des Nabels wird nicht durchgeführt. Durch die Straffung der Haut nach unten ändert er jedoch ebenfalls seine Position.

Am Ende der Operation werden ein oder zwei Drainagen gelegt, um das Abfließen von Wundsekret und Blut zu erleichtern. Die Dauer der kompletten Bauchdeckenstraffung beträgt je nach Ausmaß zwischen zwei und vier Stunden. Eine Unterbachstraffung dauert je nach Ausmaß zwischen eineinhalb und zweieinhalb Stunden.

Nach der Bauchdeckenstraffung

Noch auf dem Operationstisch werden Ihnen ein Verband (meist Steristrips und Kompressen) sowie eine Bauchbinde über die betroffenen Areale angelegt. Der Verband und die Drainagen werden wenige Tage nach dem Eingriff abgenommen. Für einen Zeitraum von 6-8 Wochen ist ein Kompressionsgurt zu tragen. Dieser komprimiert die Haut, damit das Gewebe unter der Haut wieder an der Bauchdecke anwachsen kann. Zudem bewirkt der Bauchgurt, dass die Operationsnähte nicht zu stark durch Bewegungen oder Husten beansprucht wird.
Die Arbeitsunfähigkeit beträgt je nach Beruf nach einer kompletten Bauchdeckenstraffung ca. zwei Wochen, die nach einer Unterbauchstraffung ca. eine Woche. Auf Sport und schweres Heben sollten Sie für ca. sechs Wochen verzichten.
Die Narben sind anfangs noch stark gerötet und geschwollen, passen sich mit der Zeit aber ihrer Hautumgebung an. Es ist enorm wichtig Narben adäquat zu pflegen, damit diese möglichst unauffällig werden. Bei den Kontrollterminen wird Ihnen eine spezielle Narbensalbe und Massagetechnik empfohlen, sobald die Steristrips oder Fäden entfernt sind – also nach zwei bis drei Wochen. Das Endresultat kann man nach ca. sechs Monaten sehen, wobei Narben sogar bis zu 1,5 Jahre rötlich sein können.

Was sind die Risiken einer Bauchdeckenstraffung?

Wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es auch bei einer Bauchdeckenstraffung zu Blutungen, Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen oder unschönen Narben kommen, die sich innerhalb von Wochen geben. Dabei können Medikamente (z.B. Enzympräparate oder Antiphlogistika) die Abschwellung und Wundheilung fördern. Ein Taubheitsgefühl ist nach jeder Operation in den operierten Hautarealen normal, dieses legt sich aber nach einigen Wochen bis Monaten.

Wie lange hält das Ergebnis der Bauchdeckenstraffung an?

Straffungsoperationen, wie die Oberarmstraffung, entfernen die erschlaffte Haut, verbessern aber nicht die Hautqualität oder halten nicht das Altern auf. Insofern kann das Ergebnis der Bauchdeckenstraffung bei gesundem Lebenswandel von Dauer sein. Starke Gewichtsschwankungen und schlechte Bindegewebsqualität können jedoch mit der Zeit wieder zu einer Bauchdeckenerschlaffung führen. Allerdings ist dann eine erneute Bauchdeckenstraffung möglich.

Was kostet eine Bauchdeckenstraffung?

Die Kosten einer Bauchdeckenstraffung können je nach Umfang der zu entfernenden Haut und der Dauer der Operation variieren. Dabei beginnen die Preise einer Kleinen Bauchdeckenstraffung ab 3500 Euro. Für eine Große Bauchdeckenstraffung betragen die Kosten ab 5500 Euro. Bitte lassen Sie sich ausführlich über alle Details einer Bauchdeckenstraffung von Fachärztin Dr. Marta Markowicz beraten.

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