Warum zu mir?
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Ehemalige Chefärztin in München und Düsseldorf mit mehr als 23 Jahren Erfahrung in der Plastischen Chirurgie
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Spezialgebiet: mehr als 4000 erfolgreiche Brustoperationen
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TOP 5 der Plastischen und Ästhetischen Chirurgen in Düsseldorf
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Vertrauen von Frau zu Frau
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Vorher/Nachher 3D-Simulation
Ich habe mich spezialisiert auf
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Bruststraffung mit Implantaten
Kombination der klassischen Bruststraffung mit einer Brustvergrößerung -
Bruststraffung mit innerem BH
Für hohe Stabilität des Ergebnisses der Bruststraffung Mehr erfahren -
Bruststraffung mit doppeltem innerem BH
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Bruststraffung mit Implantaten in Düsseldorf
| OP-Dauer | 2 – 3 Stunden |
| Betäubung | Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt | stationär (1 Übernachtung) |
| Nachsorge |
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| Ausfallzeit | ca. 7-10 Tage |
| Sport | nach 6 Wochen |
| Wirkungsdauer | langfristig (bei ausgewogener Ernährung) |
| Kosten | Ab 11500 Euro (inkl. Operation, Anästhesie, Nachsorgetermine, Stütz-BH) |
Bruststraffung mit Implantaten in Düsseldorf
Eine Bruststraffung mit Implantaten, medizinisch Augmentationsmastopexie, kann sinnvoll sein, wenn Deine Brust erschlafft ist, Hautüberschuss besteht und zugleich Volumen fehlt oder Du Dir ein volleres Dekolleté wünschst. Der Eingriff verbindet die Bruststraffung mit dem Einsetzen von Brustimplantaten: Überschüssige Haut wird entfernt, die Brust neu geformt und das fehlende Volumen individuell ergänzt.
Dr. med. habil. Marta Markowicz ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Düsseldorf. Sie verfügt über mehr als 23 Jahre operative Erfahrung und hat über 4.000 Brustoperationen durchgeführt. Die Planung erfolgt immer nach Deiner Ausgangssituation, Deiner Gewebequalität und Deinen persönlichen Wünschen.
Diese Seite vertieft die kombinierte Bruststraffung mit Implantaten; den medizinischen Gesamtüberblick findest Du auf der Hauptseite zur Bruststraffung in Düsseldorf.
Was ist eine Bruststraffung mit Implantaten?
Eine Bruststraffung mit Implantaten ist eine Kombination aus Bruststraffung und Brustvergrößerung. Bei dieser Augmentationsmastopexie wird eine erschlaffte Brust chirurgisch neu geformt: Überschüssige Haut wird entfernt, das vorhandene Brustgewebe geformt und der Brustwarzen-Areola-Komplex bei Bedarf in eine höhere, zur Brustform passende Position verlagert. Ein Brustimplantat kann fehlendes Volumen ausgleichen und das Dekolleté stärker füllen.
Eine Bruststraffung allein vergrößert die Brust nicht. Durch die Verdichtung und Neuformung des Gewebes kann die Brust anschließend optisch oder tatsächlich kleiner wirken. Das Implantat kann in dieser Situation helfen, die gewünschte Fülle zu erhalten oder die Brust gezielt zu vergrößern.
Ziel ist keine schematische Brustform, sondern ein Ergebnis, das harmonisch zu Deinen Proportionen, Deiner Hautqualität und Deinen persönlichen Vorstellungen passt.
Für wen kann die Kombination sinnvoll sein?
Eine Bruststraffung mit Implantaten kann besonders dann infrage kommen, wenn Du unter einer erschlafften Brust mit Hautüberschuss und gleichzeitigem Volumenverlust leidest. Solche Veränderungen treten häufig nach Schwangerschaft und Stillzeit, nach deutlicher Gewichtsabnahme oder im Zuge der natürlichen Gewebealterung auf.
Die Kombination kann auch sinnvoll sein, wenn Deine Brust von Natur aus klein ist und zusätzlich deutlich erschlafft wirkt oder wenn Du Dir nach der Straffung mehr Fülle im oberen Brustbereich wünschst.
Für die Entscheidung sind unter anderem wichtig:
- Menge und Qualität des Hautüberschusses
- Position der Brustwarzen und der Brustfalte
- vorhandenes Brustdrüsen- und Fettgewebe
- Elastizität der Haut
- gewünschte Brustgröße und Brustform
- allgemeine Gesundheit und individuelle Risikofaktoren
Reicht ein Implantat allein oder ist zusätzlich eine Straffung nötig?
Ein Implantat kann Volumen ergänzen, entfernt aber keinen ausgeprägten Hautüberschuss und hebt eine deutlich abgesunkene Brustwarze nicht zuverlässig an. Wenn die Haut erschlafft ist oder die Brustwarze zu tief steht, reicht eine Brustvergrößerung mit Implantat allein daher häufig nicht aus, um die gewünschte Form zu erreichen.
Bei geringem Hautüberschuss kann ein Implantat allein oder eine weniger umfangreiche Straffung genügen. Bei mittlerem oder ausgeprägtem Hautüberschuss ist meist eine zusätzliche Bruststraffung erforderlich. Die Entscheidung wird nach Untersuchung, Vermessung, Hautqualität und Deinen Zielen getroffen.
Straffung, Implantat oder Kombination?
| Ausgangssituation oder Ziel | Was eine Straffung leistet | Was ein Implantat leistet | Was zusätzlich geprüft wird | Vertiefung |
|---|---|---|---|---|
| abgesunkene Brust mit ausreichendem Eigenvolumen | entfernt Hautüberschuss und formt vorhandenes Gewebe | häufig nicht erforderlich | Brustwarzenposition, Haut- und Gewebequalität | Eignung |
| abgesunkene Brust mit deutlichem Volumenverlust | hebt und formt die Brust | kann zusätzlich Volumen und Projektion geben | Gewebedeckung, Brustbasis und Belastung des Hautmantels | Methodenvergleich |
| kleine Brust ohne relevante Erschlaffung | möglicherweise nicht notwendig | kann das gewünschte Volumen aufbauen | ob wirklich ein Straffungsbedarf besteht | Brustvergrößerung |
| Wunsch nach moderater Konturverbesserung ohne Implantat | korrigiert die abgesunkene Form | entfällt | Auto-Augmentation oder Eigenfett als Alternative | Auto-Augmentation · Eigenfett |
Medizinische Grundlage: Systematische Übersicht zur kombinierten Bruststraffung mit Implantaten · FDA – Risiken und Komplikationen von Brustimplantaten
Wie werden Implantatgröße und Implantatlage geplant?
Bei einer Bruststraffung mit Implantaten wird die Implantatgröße nicht isoliert gewählt. Entscheidend sind die Brustbreite, das vorhandene Eigengewebe, die Hautqualität, die gewünschte Projektion und die langfristige Belastbarkeit des gestrafften Gewebes.
Ein unverhältnismäßig großes Implantat kann die Haut und das Gewebe stärker belasten. Ein kleineres Implantat kann dagegen sinnvoll sein, wenn vor allem die Brustform verbessert und nur moderat Volumen ergänzt werden soll. In der persönlichen Beratung werden Implantatgröße, Form und Lage anhand Deiner körperlichen Voraussetzungen und Deiner Wünsche geplant. Eine 3D-Simulation kann die gemeinsame Entscheidungsfindung unterstützen, ersetzt jedoch keine Untersuchung und stellt keine Ergebnisgarantie dar.
Wie läuft die Bruststraffung mit Implantaten ab?
Vor der Operation findet eine ausführliche Beratung und Untersuchung statt. Deine Brust wird vermessen, die Hautqualität beurteilt und die passende Operationsplanung festgelegt. Besprochen werden Implantatgröße, Implantatform, Implantatlage, Schnittführung, mögliche Narben, Heilungsverlauf sowie Risiken und Grenzen des Eingriffs.
Die Operation erfolgt in Vollnarkose und dauert in der Regel etwa zwei bis drei Stunden. Zunächst werden die Brustimplantate entsprechend der individuellen Planung eingesetzt. Anschließend wird die Brust gestrafft: Überschüssige Haut wird entfernt, das Brustgewebe neu geformt und der Brustwarzen-Areola-Komplex bei Bedarf verlagert.
Je nach Befund kann ein Schnitt um den Brustwarzenhof, ein vertikaler Schnitt zur Brustfalte oder zusätzlich ein horizontaler Schnitt in der Brustfalte erforderlich sein. Bei mittlerem oder stärkerem Hautüberschuss ist ein T-Schnitt häufig die medizinisch sinnvolle Schnittführung. Die erforderliche Schnitttechnik richtet sich nach Deinem Befund und dem notwendigen Straffungsumfang.
Welche Narben entstehen?
Nach einer Bruststraffung mit Implantaten bleiben Narben an den Stellen zurück, an denen Haut entfernt und die Brust neu geformt wird. Je nach Ausgangsbefund können sie um den Brustwarzenhof, vertikal zur Brustfalte und bei einem T-Schnitt zusätzlich in der Brustfalte verlaufen.
Narben benötigen Zeit zur Reifung. In den ersten Monaten können sie gerötet, fester oder sichtbarer sein. Anschließend verändern sie sich über einen längeren Zeitraum individuell. Eine konsequente Nachsorge und die empfohlene Narbenpflege unterstützen den Heilungsverlauf, können aber keine narbenfreie Operation garantieren.
Heilung und Nachsorge
Nach der Bruststraffung mit Implantaten trägst Du in der Regel für sechs Wochen einen Kompressions-BH. Er stabilisiert die Brust während der frühen Heilungsphase und unterstützt die vorgesehene Form. Falls Drainagen notwendig sind, werden sie meist nach etwa 24 Stunden entfernt.
In den ersten Tagen können Schwellungen, Spannungsgefühl, Blutergüsse und eine vorübergehend veränderte Sensibilität auftreten. Je nach beruflicher Tätigkeit bist Du häufig nach etwa sieben bis zehn Tagen wieder arbeitsfähig. Sport, schweres Heben und intensive Belastungen des Oberkörpers sollten in der Regel sechs Wochen pausieren.
Das Ergebnis entwickelt sich schrittweise über mehrere Monate. Schwellungen gehen zurück, Narben reifen und das Gewebe passt sich an. Schwangerschaften, Gewichtsschwankungen, Hautalterung und die natürliche Gewebequalität können die Brustform langfristig beeinflussen.
Risiken und Grenzen der Bruststraffung mit Implantaten
Eine Bruststraffung mit Implantaten ist ein operativer Eingriff mit allgemeinen Risiken einer Vollnarkose und Operation. Dazu gehören insbesondere:
- Blutungen oder Nachblutungen
- Infektionen
- Wundheilungsstörungen
- auffällige, verbreiterte oder schmerzhafte Narben
- vorübergehende oder dauerhafte Sensibilitätsveränderungen
- Asymmetrien oder Unterschiede der Brustwarzenposition
- Durchblutungsstörungen des Brustwarzen-Areola-Komplexes
Zusätzlich bestehen implantatbezogene Risiken, beispielsweise:
- Kapselfibrose
- Lageveränderungen des Implantats
- tast- oder sichtbare Implantatränder
- Implantatdefekt
- später notwendige Korrektur- oder Wechseloperationen
Eine vollständig symmetrische Brust oder ein dauerhaft unveränderliches Ergebnis kann nicht garantiert werden. Welche Risiken in Deinem persönlichen Fall relevant sind und welche Maßnahmen zur Risikominimierung sinnvoll sind, erläutert Dr. med. habil. Marta Markowicz ausführlich vor dem Eingriff.
Was kostet die Bruststraffung mit Implantaten?
Die Bruststraffung mit Implantaten ist komplexere und zeitaufwendigere Operation als die klassische Bruststraffung, so dass die damit verbundenen Operationskosten und Kosten für Anästhesie höher sind. Ferner entstehen Kosten für die Silikonimplantate. Der Preis für eine Bruststraffung mit Implantaten mit T-Schnitt beginnt ab 11500 Euro. Im persönlichen Beratungsgespräch berate ich Dich gern zu allen Details der Kostenzusammensetzung und informiere Sie bzgl. OP-Kosten, möglichen Versicherungsleistungen und Zahlungsmodalitäten.
Medizinisch geprüft von: Dr. med. habil. Marta Markowicz, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Letzte medizinische Prüfung: 14. Oktober 2026
Die verlinkten Quellen dienen der transparenten medizinischen Einordnung. Sie ersetzen weder die persönliche Untersuchung noch eine individuelle ärztliche Beratung und Aufklärung.
Weitere Informationen zur Bruststraffung findest Du hier:
Eine Bruststraffung mit Implantaten kann bei ausgeprägtem Volumenverlust erwogen werden. Dabei müssen Hautmantel, Implantatvolumen, Gewebequalität und die gewünschte Brustform besonders sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.
Wissenswertes aus dem Blog
FAQ zur Bruststraffung mit Implantaten- Dr. med. habil. Marta Markowicz
Eine Bruststraffung mit Implantaten kann bei hängenden Brüsten sinnvoll sein, wenn zusätzlich zu Hautüberschuss und abgesunkenem Brustgewebe auch Volumen fehlt oder mehr Dekolleté gewünscht ist. Die Augmentationsmastopexie entfernt überschüssige Haut, formt die Brust neu und ergänzt bei Bedarf ein Implantat. Ob dieses Verfahren geeignet ist, hängt von Hautqualität, Brustwarzenposition, Eigengewebe und Deinen Zielen ab.
Ein Brustimplantat kann Volumen ergänzen, strafft aber keinen ausgeprägten Hautüberschuss und verlagert eine abgesunkene Brustwarze nicht zuverlässig. Nach Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsabnahme kann deshalb zusätzlich eine Bruststraffung erforderlich sein. Ob ein Implantat allein ausreicht oder eine Bruststraffung mit Implantaten sinnvoller ist, wird anhand von Untersuchung, Vermessung und Hautqualität individuell entschieden.
Eine Bruststraffung mit Implantaten kann die Brust vergrößern, muss aber nicht auf eine deutliche Größenzunahme ausgelegt sein. Das Implantat kann auch eingesetzt werden, um das bei der Straffung verdichtete Gewebe auszugleichen und das Dekolleté zu füllen. Welche Größe sinnvoll ist, richtet sich nach Brustbreite, Hautqualität, Eigengewebe, gewünschter Form und der langfristigen Belastbarkeit des Gewebes.
Die passende Implantatgröße wird anhand Deiner Brustbreite, des vorhandenen Gewebes, der Hautqualität und Deiner gewünschten Form bestimmt. Bei einer Bruststraffung mit Implantaten ist das Implantat Teil der gesamten Formplanung. Ein unverhältnismäßig großes Implantat kann das gestraffte Gewebe stärker belasten. Deshalb stehen ein harmonisches Verhältnis und eine medizinisch verantwortbare Planung im Vordergrund.
Nach einer Bruststraffung mit Implantaten entstehen Narben entsprechend dem notwendigen Straffungsumfang. Möglich sind Schnitte um den Brustwarzenhof, zusätzlich senkrecht zur Unterbrustfalte und bei stärkerem Hautüberschuss auch entlang der Unterbrustfalte. Das Implantat verkürzt die erforderliche Hautstraffung nicht automatisch. Der Narbenverlauf wird so knapp wie möglich, aber so umfangreich wie für die Formkorrektur nötig geplant.
Nach einer Bruststraffung mit Implantaten wird der Kompressions-BH in der Regel sechs Wochen getragen. Er unterstützt die Brust in der frühen Heilungsphase, schützt das operierte Gewebe und hilft, die vorgesehene Form zu stabilisieren. Wie lange Du ihn im Einzelfall tragen solltest und wann Du wieder andere BHs verwenden kannst, richtet sich nach Deinem Heilungsverlauf und den ärztlichen Kontrollen.
Nach einer Bruststraffung mit Implantaten ist ruhige Bürotätigkeit häufig früher möglich als körperliche Arbeit oder Sport. Die erste Erholung dauert meist mehrere Wochen; Brustform und Narben verändern sich über Monate. Operationsumfang, Wundheilung, Muskelbeteiligung und berufliche Belastung beeinflussen die Freigabe. Sport und schweres Heben werden deshalb schrittweise und nach persönlicher Nachkontrolle wieder aufgenommen.
Das Ergebnis einer Bruststraffung mit Implantaten ist langfristig angelegt, bleibt jedoch biologischen Veränderungen unterworfen. Hautalterung, Schwangerschaft, Gewichtsschwankungen, Gewebequalität und die Größe des Implantats können die Brustform im Lauf der Zeit beeinflussen. Eine sorgfältige Planung reduziert vermeidbare Belastungen, kann aber keine dauerhaft unveränderliche Brustform garantieren. Ein stabiles Gewicht und die empfohlenen Kontrollen unterstützen die langfristige Form.
Eine Bruststraffung mit Implantaten verbindet Risiken der Straffung mit implantatbezogenen Risiken. Dazu gehören Nachblutung, Infektion, Wundheilungsstörung, auffällige Narben, Sensibilitätsveränderungen, Asymmetrie, Kapselfibrose sowie sicht- oder tastbare Implantatränder. Auch ein erneutes Absinken oder eine spätere Korrektur kann erforderlich werden. Das individuelle Risiko hängt von Gewebe, Implantatplanung, Operationsumfang und Gesundheitsfaktoren ab. Eine risikofreie Kombination gibt es nicht.