Stirn-Lift - Allgemeine Informationen

Wie im Mittelgesicht, sackt mit den Jahren auch die Stirnpartie ab, tiefe Querfalten bilden sich aus und die Augenbrauen drücken auf die Augen und verursachen Schlupflider. Hier muss in einem Stirnlift die gesamte Haut-, Muskel- und Bindegewebsschicht (SMAS-Technik) reponiert werden. Dabei werden auch die abgesunkenen Augenbrauen in ihre ursprüngliche Position angehoben und somit die Augenlidpartie gestrafft. Die Schnittführung richtet sich nach der Form der Stirn: Bei einer niedrigen Stirn verläuft sie in der behaarten Kopfhaut, so wird in einem Schritt die Stirn höher und glatter. Bei einer hohen Stirn verläuft der Schnitt am Haaransatz, durch einen sogenannten Hairline-Cut, um den Haaransatz nicht weiter zu erhöhen. „Durch die angehobene Stirnpartei wirkt der Patient in seinem Gesamtausdruck wieder dynamischer, da gleichzeitig die Augenbrauen angehoben wurden, sind die Augenwieder offen und groß. Der Patient sieht deutlich verjüngt aus”, erklärt PD Dr. Marta Markowicz.

Informationen zum Eingriff

  • Ein Stirnlift wird in Lokalanästhesie, ggf. mit zusätzlichem Dämmerschlaf, ambulant durchgeführt.
  • Ein größerer Verband wird meist nur für einen Tag angelegt. Anschließend werden die Wunden nur mit speziellen Tapes versorgt.
  • Sauna, Solarium und pralle Sonne sollten nach einem Stirnlift 3 Monate lang gemieden werden.
  • Ein Jahr lang sollte die Gesichtshaut mit einem hohen Lichtschutzfaktor geschützt werden.
  • Sport mit leichter Belastung (z.B. Fahrradfahren) kann nach 3 bis 4 Wochen wieder begonnen werden, Sport mit voller Belastung ist erst nach 3 Monaten ratsam.

Sie interessieren sich für ein Stirnlift in Düsseldorf? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie gern.