Oberarmstraffung in Düsseldorf

Einen Beautymakel fürchten alle Frauen gleichermaßen, bedeuten sie doch das Ende der ärmellosen Zeit: die sogenannten Winkearme. In der Regel führt der ganz normale Alterungsprozess zu einem Elastizitätsverlust der Haut und zum Erschlaffen des Gewebes an den Oberarmen. Auch Gewichtsschwankungen können hierfür verantwortlich sein.

 

Vor der Oberarmstraffung

Vor jeder Oberarmstraffung führt Fachärztin Dr. Marta Markowicz ein ausführliches Beratungsgespräch sowie eine Untersuchung durch. Es werden Wünsche der Patientin, Risiken, Einschränkungen und alternative Behandlungsoptionen erläutert  sowie der Narbenverlauf des geplanten Eingriffs besprochen. Straffungsoperationen sind kein Ersatz für eine Gewichtsabnahme, sondern werden erst vorgenommen, wenn ein Hautüberschuss vorliegt und Diäten und Sport nicht ausreichend sind.

 

Oberarmstraffung

Die Operation erfolgt meist ambulant oder kurzstationär (eine Nacht) in einer Vollnarkose. Das erschlaffte Gewebe zwischen Achselhöhle und Ellenbogen wird spindelförmig ausgeschnitten. Es entsteht dabei eine Narbe an der inneren hinteren Seite des Oberarms, die in etwa nach einem Jahr verblasst, so dass sie kaum auffällt.

Zur Operation kommen Sie bitte nüchtern in die Klinik. Vor der OP ist es empfehlenswert, sich nach einer Dusche nicht einzucremen, damit die Hautdesinfektion nicht beeinträchtigt wird.

Unmittelbar vor der operativen Oberarmstraffung erfolgt eine Bilddokumentation (Vorher-Fotos) und ein Vermessen der überschüssigen Haut und des Fettgewebes. Des Weiteren werden die Einschnitte und die zu entfernenden Areale eingezeichnet. Der zu erwartende Narbenverlauf wird präoperativ mit der Patientin besprochen. Abschließend führt der Narkosearzt ein nochmaliges Vorgespräch durch, beurteilt die Blutwerte sowie Blutgerinnung und legt einen venösen Zugang („Nadel“), durch den die Narkose und weitere Medikamente, wie Antibiotika gegeben werden.

 

Liegt ein geringerer Hautüberschuss vor, erzielt Fachärztin Dr. Marta Markowicz das gewünschte Ergebnis durch einen kleinen halbmondförmigen Schnitt in der Achselhöhle. Müssen gleichzeitig unliebsame Fettpölsterchen an den Armen entfernt werden, kombiniert sie die Straffung gleichzeitig mit einer Fettabsaugung.

 

Risiken einer Oberarmstraffung

Wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es auch bei einer Oberarmstraffung zu Blutungen, Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen oder unschönen Narben kommen. Bei gut ausgebildeten Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie sind diese allerdings sehr selten.

Ein Taubheitsgefühl ist nach jeder Operation in den operierten Hautarealen normal, dieses legt sich aber nach einigen Wochen bis Monaten.

 

Nach der Oberarmstraffung

Drainagen werden bei ausgeprägter Blutungsneigung oder massivem Hautüberschuss eingelegt und meist am Folgetag entfernt. Üblicherweise werden selbstauflösende Fäden und Steristrips (spezielle Pflasterstreifen) verwendet, so dass das Fadenziehen entfällt. In der Operation werden Kompressionsmanschetten angezogen, die nach einer Fettabsaugung konsequent (24 Stunden am Tag) vier bis sechs Wochen und nach einer

Oberarmstraffung für rund sechs Wochen getragen werden sollten. Die Kompression

vermindert Schwellungen und Schmerzen der Oberarme und begünstigt die Heilung der Narben. Duschen ist mit Steristrips über den Narben ab dem ersten postoperativen Tag möglich. Baden und Schwimmen sollten Sie erst nach sechs Wochen.

Eine leichte berufliche Tätigkeit (Büro) kann in Abhängigkeit von Art und Intensität nach etwa einer Woche wieder aufgenommen werden.

Sportliche Aktivitäten sollten für sechs Wochen vermieden werden. Auf Sauna sollten Sie ca. drei Monate verzichten.

Die Narben sind anfangs noch stark gerötet und geschwollen, passen sich mit der Zeit aber ihrer Hautumgebung an. Es ist enorm wichtig Narben adäquat zu pflegen, damit diese möglichst unauffällig werden. Bei den Kontrollterminen wird Ihnen eine spezielle Narbensalbe und Massagetechnik empfohlen, sobald die Steristrips oder Fäden entfernt sind – also nach zwei bis drei Wochen.

 

Nach der Oberarmstraffung sind die Oberarme schlanker, formschöner und deutlich straffer.

Straffungsoperationen, wie die Oberarmstraffung, entfernen die erschlaffte Haut, verbessern aber nicht die Hautqualität oder halten nicht das Altern auf. Starke Gewichtsschwankungen und schlechte Bindegewebsqualität können mit der Zeit wieder zu einer Oberarmerschlaffung führen. Allerdings ist dann eine erneute Oberarmstraffung möglich.

Informationen zum Eingriff

  • Die Operation kann ambulant oder stationär erfolgen und dauert in der Regel 2-3 Stunden.
  • Eventuell liegende Drainagen werden meist nach 24 Stunden entfernt.
  • Fäden müssen keine gezogen werden, diese lösen sich von selbst auf.
  • Nach der Operation sollte man die Arme möglichst weitgehend entlasten und für rund sechs Wochen Kompressionskleidung an den Armen getragen werden.
  • Leichte sportliche Aktivitäten können 6 Wochen nach der Operation wieder begonnen werden.

Sie interessieren sich für eine Oberarmstraffung in Düsseldorf? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie gern!