Kurzinfos zu Dr. med. habil. Marta Markowicz
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Ehemalige Chefärztin in München und Düsseldorf mit mehr als 23 Jahren Erfahrung in der Plastischen Chirurgie
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Spezialgebiet: Mehr als 4000 erfolgreiche Brustoperationen
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+600 5-Sterne Bewertungen
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Vertrauen von Frau zu Frau
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Marken-Implantate: z.B. Motiva, B-Lite
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„Minimal-Scar-Technik“ – minimale Narben von ca. 2,5-4 cm
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„No Touch-Technik“ zur Minimierung des Risikos einer Kapselfibrose
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„Rapid-Recovery-Technik“ für eine beschleunigte Heilung
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Vorher/Nachher 3D-Simulation
Ich habe mich spezialisiert auf
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Brustvergrößerung mit innerem BH
Muskulärer BH für hohe langfristige Stabilität des Ergebnisses der Brustvergrößerung Mehr erfahren -
Brustvergrößerung mit innerem GalaFLEX-BH
Resorbierbares Netz für hohe langfristige Stabilität des Ergebnisses der Brustvergrößerung Mehr erfahren -
Plus-Minus-Operation
Kombination einer Brustvergrößerung, Brustverkleinerung und Bruststraffung Mehr erfahren -
Hybrid-Brustvergrößerung
Kombination einer Brustvergrößerung mit Implantaten und Eigenfett Mehr erfahren
Implantatwechsel mit Bruststraffung in Düsseldorf
Ein Implantatwechsel kann mit einer Bruststraffung kombiniert werden, wenn ein neues Implantat allein vorhandenen Hautüberschuss, abgesunkenes Eigengewebe oder eine tiefe Brustwarzenposition nicht ausreichend korrigiert. Das kann nach Schwangerschaft, Gewichtsabnahme, langjähriger Gewebedehnung oder beim Wechsel auf kleinere Implantate relevant sein.
Nicht jede tief wirkende Brust benötigt eine Straffung. Manchmal ist das Implantat verrutscht, während Haut und Brustgewebe stabil sind. In anderen Fällen liegt das Implantat korrekt, aber das Eigengewebe ist darüber abgesunken. Beide Situationen verlangen unterschiedliche Korrekturen.
Als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Düsseldorf verfüge ich über mehr als 23 Jahre operative Erfahrung und habe mehr als 4.000 Brustoperationen persönlich durchgeführt.
Wann reicht ein Implantatwechsel allein – und wann nicht?
Ein Implantatwechsel allein kann ausreichen, wenn Hautmantel, Brustwarzenposition und Eigengewebe zum geplanten neuen Volumen passen. Liegt die Ursache in Implantatdefekt, Größenwunsch oder Tasche, ohne relevanten Hautüberschuss, ist eine Straffung nicht automatisch erforderlich.
Eine zusätzliche Straffung wird eher geprüft bei:
- deutlichem Hautüberschuss;
- abgesunkenem Brustgewebe oder Pseudoptosis;
- tiefer beziehungsweise nach unten gerichteter Brustwarze;
- Wechsel auf deutlich kleinere Implantate;
- Formveränderung nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme;
- erneuter Erschlaffung nach einer früheren Straffung.
Ein größeres Implantat kann einen leicht entleerten Hautmantel in ausgewählten Fällen füllen, ersetzt aber keinen ausgeprägten Hautüberschuss. Zusätzliches Gewicht kann bereits gedehntes Gewebe weiter belasten. Beim Wechsel auf kleinere Implantate kann Hautüberschuss dagegen stärker sichtbar werden.
Hängt das Implantat oder ist das Brustgewebe abgesunken?
Diese Unterscheidung ist für die Operationsplanung zentral. Bei einer Implantatfehlposition kann das Implantat zu tief liegen und die Unterbrustfalte nach unten verschoben sein, obwohl Haut und Brustwarze nicht wesentlich abgesunken sind. Bei einer Ptosis liegt dagegen die Brustwarze tiefer und der Hautmantel ist erschlafft. Bei einer Pseudoptosis kann vor allem das Eigengewebe unterhalb der Brustwarze absinken, während das Implantat relativ stabil liegt.
Mehrere Veränderungen können gleichzeitig bestehen. Dann reicht weder eine reine Straffung noch eine alleinige Taschenkorrektur aus. Implantatposition, Unterbrustfalte, Brustwarzenposition und Verlauf des Eigengewebes werden deshalb im Stehen gemeinsam beurteilt und mit früheren Bildern sowie Operationsberichten verglichen.
Was wird gemeinsam geplant?
Implantat, Kapsel, Tasche, Unterbrustfalte, Haut, Eigengewebe, Brustwarzenposition, Narben und Durchblutung werden als zusammenhängendes System beurteilt. Frühere Operationsberichte sind besonders hilfreich, wenn bereits eine Straffung durchgeführt oder die Implantatlage verändert wurde.
Abhängig vom Befund können neben Wechsel und Straffung weitere Schritte sinnvoll sein:
- Anpassung einer zu weiten oder verformten Implantattasche;
- Korrektur der Unterbrustfalte;
- befundabhängige Kapsulotomie oder Kapsulektomie;
- Änderung von Implantatgröße, -form oder -lage;
- ergänzendes Eigenfett bei dünner Deckung oder Konturunregelmäßigkeit;
- ausgewählte innere Stabilisierung.
Die Implantatkapsel muss nicht routinemäßig vollständig entfernt werden. Eine befundgerechte Taschenrekonstruktion und bei passender Indikation eine zusätzliche innere Stabilisierung können für langfristige Stabilität sorgen.
Welche Narben entstehen?
Die Schnittführung richtet sich nach Hautüberschuss, Brustwarzenposition, Eigengewebe und vorhandenen Narben. Möglich sind eine Narbe um den Warzenhof, zusätzlich eine senkrechte Narbe oder bei größerem Hautüberschuss eine weitere Narbe in der Unterbrustfalte.
Die kürzeste Narbe ist nicht automatisch die sicherste oder formwirksamste. Nach Voroperationen müssen frühere Schnitte, Gewebestiele und die Durchblutung des Brustwarzen-Warzenhof-Komplexes berücksichtigt werden. Sensibilitätsveränderungen und Durchblutungsstörungen gehören zur individuellen Risikoaufklärung.
Eine Operation oder in mehreren Operationen?
Implantatwechsel und Straffung können in geeigneten Ausgangssituationen gleichzeitig erfolgen. Dadurch werden Implantatvolumen, Hautmantel und Eigengewebe in einer Operation aufeinander abgestimmt. Die Kombination ist jedoch umfangreicher als ein reiner Implantatwechsel.
Ein mehrzeitiges Vorgehen kann bei mehrfach voroperierter Brust, unbekannten früheren Gewebestielen, begrenzter Durchblutung, sehr dünnem Gewebe oder umfangreichen Kapsel- und Taschenkorrekturen sinnvoll sein. Es erlaubt eine erneute Beurteilung nach der ersten Heilung, benötigt aber mehrere Operationen. Keine Variante ist für alle Patientinnen grundsätzlich überlegen.
Innere Stabilisierung und Eigenfett
Bei einem Implantatwechsel mit Bruststraffung müssen die Stabilisierung des Implantats und die Stabilisierung des Eigengewebes getrennt geplant werden. Der dermale innere BH formt bei der Straffung eine Stütze aus körpereigenem Hautgewebe. Beim doppelten inneren BH wird diese dermale Stütze um eine muskuläre Aufhängung ergänzt. Beide Verfahren betreffen die neu geformte Brust und sind nicht mit jeder Taschennaht gleichzusetzen.
Für das Implantat können der muskuläre innere BH oder der innere GalaFLEX®-BH erwogen werden. Beim muskulären inneren BH wird das Implantat vollständig von vier körpereigenen Muskeln umschlossen. Nach einer früheren Dual-Plane-Operation ist diese Technik nicht mehr möglich. Der Einsatz des inneren GalaFLEX®-BHs ist dagegen unabhängig von der bisherigen Implantatlage grundsätzlich immer möglich; er kann beim Implantatwechsel auch mit einer Bruststraffung kombiniert werden. Das Material wird innerhalb von etwa 18 bis 24 Monaten abgebaut und dient während dieser Zeit als zusätzliche Stützmatrix für die Gewebeintegration.
Welche Kombination sinnvoll ist, hängt davon ab, ob vor allem Implantattasche, Unterbrustfalte, Hautmantel oder Eigengewebe instabil sind. GalaFLEX® wird bei Bedarf mit einer Straffung und der korrekten Rekonstruktion der Implantattasche kombiniert. Dadurch können die betroffenen Gewebeebenen gezielt unterstützt und langfristig stabilisiert werden.
Eigenfett kann Übergänge ausgleichen, dünne Bereiche verstärken oder begrenztes Volumen ergänzen. Es ersetzt jedoch weder eine erforderliche Hautentfernung noch verlässlich das Volumen eines größeren Implantats. Bei umfangreicher Straffung und begrenzter Gewebedurchblutung kann ein mehrzeitiges Vorgehen sinnvoller sein.
Risiken, Ergebnisse und Grenzen
Zusätzlich zu den Risiken eines Implantatwechsels entstehen durch die Straffung weitere Narben und Gewebewunden. Möglich sind Blutung, Infektion, Wundheilungs- und Narbenprobleme, Sensibilitätsveränderungen, Asymmetrie, Durchblutungsstörungen, erneute Ptosis, Kapselfibrose, Implantatfehlposition und weitere Revisionen.
Bestehende Asymmetrien können häufig verbessert, aber nicht sicher vollständig beseitigt werden. Alterung, Schwangerschaft, Gewichtsveränderung und Implantatgewicht wirken weiter auf die Brust. Dauerhafte Straffheit oder ein revisionsfreies Ergebnis können nicht garantiert werden.
Individuelle Revisionsplanung in Düsseldorf
In der persönlichen Untersuchung wird geklärt, ob Implantat, Tasche oder abgesunkenes Gewebe die sichtbare Veränderung verursacht und ob ein Wechsel allein ausreicht. Ziel ist eine abgestimmte, medizinisch vertretbare Planung mit realistischer Aufklärung über Narben, Risiken und Grenzen.
Du möchtest Deine Implantate wechseln und bemerkst gleichzeitig Hautüberschuss oder abgesunkenes Brustgewebe? In der Beratung in Düsseldorf kann geprüft werden, ob eine zusätzliche Straffung und ein ein- oder mehrzeitiges Vorgehen sinnvoll erscheinen.
Weitere Informationen zum Implantatwechsel nach Brustvergrößerung findest Du hier:
Ob zusätzlich zum Implantatwechsel eine Bruststraffung sinnvoll sein kann, hängt davon ab, ob das Implantat verrutscht ist oder Haut, Brustgewebe und Brustwarze abgesunken sind. Beide Situationen erfordern unterschiedliche Korrekturen.
- Implantatwechsel nach Brustvergrößerung in Düsseldorf
- Methoden und kombinierte Behandlungsoptionen
- Implantatfehlposition oder abgesunkenes Brustgewebe?
- Implantatentfernung in Verbindung mit einer Bruststraffung
- Kapselveränderungen bei der Revisionsplanung
- Risiken und Grenzen des kombinierten Eingriffs
- Heilungsverlauf nach Implantatwechsel und Bruststraffung
Wissenswertes aus dem Blog
FAQ zum Implantatwechsel mit Bruststraffung – Dr. med. habil. Marta Markowicz
Die Kombination kann sinnvoll sein, wenn ein neues Implantat Hautüberschuss, abgesunkenes Eigengewebe oder eine tiefe Brustwarzenposition nicht ausreichend korrigiert. Häufige Situationen sind Schwangerschaft, Gewichtsabnahme, langjährige Implantatdehnung oder der Wechsel auf kleinere Implantate. Entscheidend sind Haut, Gewebe, Brustwarze, Tasche und gewünschtes Volumen.
Nicht immer. Ein neues Implantat verändert das Volumen, strafft aber ausgeprägten Hautüberschuss nicht zuverlässig. Zunächst muss geklärt werden, ob Implantat, Eigengewebe oder beide abgesunken sind. Bei stabiler Haut und passender Brustwarzenposition kann ein Wechsel allein möglich sein; andernfalls wird eine Straffung geprüft.
Ein größeres Implantat kann einen leicht entleerten Hautmantel stärker füllen, ersetzt aber keine ausgeprägte Ptosis oder tiefe Brustwarzenposition. Mehr Volumen bedeutet zusätzliches Gewicht und kann gedehntes Gewebe weiter belasten. Die Entscheidung richtet sich nach Anatomie und Gewebebelastbarkeit, nicht nur nach Cup oder Milliliterzahl.
Eine Straffung kann erforderlich werden, wenn nach Entfernung des größeren Implantats Hautüberschuss, abgesunkenes Eigengewebe oder eine tiefe Brustwarze verbleiben. Bei guter Hautqualität und begrenzter Verkleinerung kann ein Wechsel ohne Straffung möglich sein. Die tatsächliche Anpassung lässt sich vor der Operation nur abschätzen.
Bei Ptosis sinken Brustgewebe und häufig Brustwarze ab. Bei Pseudoptosis gleitet vor allem Eigengewebe über einem relativ stabilen Implantat nach unten. Bei Implantatfehlposition liegt das Implantat selbst zu tief, hoch, seitlich oder medial. Die Befunde können kombiniert auftreten und benötigen unterschiedliche Korrekturen.
Ja, wenn Gewebe, Durchblutung, Kapsel und notwendige Korrekturen ein einzeitiges Vorgehen erlauben. Dadurch gibt es eine gemeinsame Heilungsphase. Die Operation ist jedoch komplexer als ein reiner Wechsel. Bei mehrfachen Voroperationen oder umfangreichen Korrekturen kann eine gestufte Behandlung sicherer erscheinen.
Es kann bei mehrfach voroperierter Brust, unbekannten früheren Gewebestielen, begrenzter Durchblutung, sehr dünnem Gewebe oder umfangreicher Kapsel- und Taschenproblematik erwogen werden. Dadurch lässt sich die Form nach einer ersten Heilungsphase neu beurteilen. Dafür sind mehrere Operationen notwendig; pauschal überlegen ist diese Variante nicht.
Abhängig vom Hautüberschuss können Narben um den Warzenhof, zusätzlich senkrecht nach unten oder ergänzend in der Unterbrustfalte erforderlich sein. Vorhandene Narben werden berücksichtigt, können aber nicht immer unverändert genutzt werden. Die kürzeste Narbe ist nicht automatisch die medizinisch sinnvollste oder formwirksamste.
Ja. Größe, Form und Lage können neu geplant werden, müssen aber zur Brustbasis, Gewebedeckung, Tasche und gestrafften Haut passen. Mehr Muskeldeckung kann Ränder kaschieren, aber Animation begünstigen. Eine Lage vor dem Muskel benötigt ausreichend Gewebe. Voroperationen begrenzen die Wahlmöglichkeiten.
Nein. Die Kapsel muss nicht bei jeder kombinierten Operation vollständig entfernt werden. Möglich sind Belassen, Eröffnung, Teilentfernung oder weitergehende Kapsulektomie. Das Vorgehen richtet sich nach Verhärtung, Verkalkung, Rupturverdacht, Implantatposition und geplantem Taschenverlauf. Umfangreichere Präparation besitzt zusätzliche Risiken.
Der dermale und der doppelte innere BH stabilisieren das Eigengewebe bei der Straffung. Für das Implantat können der muskuläre innere BH oder der innere GalaFLEX®-BH geprüft werden. Nach einer früheren Dual-Plane-Operation ist der muskuläre Vier-Muskel-BH nicht mehr möglich; der Einsatz von GalaFLEX® ist unabhängig von der bisherigen Implantatlage grundsätzlich immer möglich. Bei passender Indikation sorgen diese Verfahren zusammen mit einer korrekten Straffungs- und Taschenplanung für langfristige Stabilität.
Eigenfett kann Übergänge weicher gestalten, kleine Konturunregelmäßigkeiten ausgleichen oder dünne Bereiche verstärken. Es ersetzt weder notwendige Hautstraffung noch zuverlässig das Volumen eines größeren Implantats. Mögliche Fettmenge und Einheilung sind individuell; bei umfangreicher Revision kann ein späterer Eingriff sinnvoller sein.
Möglich sind Blutung, Infektion, Wundheilungs- und Narbenprobleme, Sensibilitätsveränderungen, Asymmetrie, Durchblutungsstörungen, erneute Ptosis, Kapselfibrose, Implantatfehlposition und weitere Revisionen. Gegenüber einem reinen Wechsel entstehen zusätzliche Narben und Gewebewunden. Das persönliche Risiko hängt von Voroperationen, Gewebe und Operationsumfang ab.
Ja. Alterung, Schwerkraft, Schwangerschaft, Gewichtsveränderung, Gewebequalität und Implantatgewicht wirken weiterhin. Eine passende Implantatgröße und befundgerechte Stabilisierung können Belastungen berücksichtigen, aber keine dauerhafte Straffheit garantieren. Auch beide Brüste können sich unterschiedlich entwickeln.